Angebote zu "Leichte" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

BAMATO Raupendumper MTR-800PRO
Top-Produkt
3.699,00 € *
zzgl. 44,90 € Versand

Der BAMATO Raupendumper MTR-800PRO ist ein echtes Kraftpaket und der größte Dumper aus der MTR-Serie. Die Kipphydraulik mit 800 kg Hubkraft sorgt für ein leichtes auskippen von scheren Lasten. Das Multitalent leistet als Transporthelfer wertvolle Dienste selbst in unwegsamen Gelände. Verwendung findet der MTR-800PRO im Garten- und Landschaftsbau, Forstwirtschaft sowie bei Umbauarbeiten, uvm. Eine klappbare Bedienplattform sorgt für optimalen Bedienkomfort. Ausgestattet ist der MTR-800PRO mit klappbaren Bordwänden welche auch komplett entfernt werden können um den Aufbau als Transportplattform zu nutzen.Highlights: Durch die kompakte und schmale Bauweise ist ein Durchfahren von Türen und engen Wegen möglich Einfaches auskippen durch Kipphydraulik Massive Stahlkonstruktion ermöglicht eine Zuladung bis 800 kg 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge bieten optimalen Bedienkomfort für das jeweilige Arbeitsumfeld, dank dem neuen innovativen Getriebe ?Made in Japan? Robuste Gummikette mit Kettenspanner Lenkung erfolgt mittels Lenkbremsen Vorbereitung für optionales Planier- / Schneeschild Lieferumfang inkl. Kippbehälter mit klappbaren Bordwänden Abbildungen teilweise mit optional verfügbaren Aufbauten wie gerader Schüttmulde, Holzrungenaufsatz Technische Details: Motortyp: 1 Zylinder 4-Takt OHV Motor Hubraum: 389 cm³ Motorleistung: 8,2 kW Kraftstoffart: bleifreies Benzin Betriebsdrehzahl in min-1: 3000 Startsystem: Reversierstarter max. zulässige Schräglage Motor: 20° Länge in mm: 2220 (Bedienplattform eingeklappt) Breite in mm: 780 Höhe in mm: 1030 Antriebssystem: Zahnradgetriebe Lenkung: Lenkbremse Gänge: 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge Bremsen: automatische Sicherheitsbremse Hydraulik: Kipphydraulik, nach vorne kippbar Kippbehälter: 1310 x 710 x 310 mm Zuladung: 800 kg Aufbau: Kippbehälter mit klappbaren Bordwänden Bodenfreiheit: 110 mm Länge Verpackung in mm: 2100 Breite Verpackung in mm: 800 Höhe Verpackung in mm: 1050 Versandgewicht in kg: 398 Der Mini-Raupendumper MTR-800PRO ist ein Qualitätsprodukt der Marke BAMATO - Bavarian Machine Tools!

Anbieter: BaMaTo
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Canon 8028B002 Scanner Tragetasche für P-150/P-...
32,90 € *
zzgl. 5,80 € Versand

imageFORMULA P-208 Kompakt und elegant: Der mobile Scanner P-208 ist ideal für Geschäftsleute, die viel unterwegs sind, und auch für private Einsatzzwecke. Der automatische Dokumenteneinzug (bis 10 Blatt) und schnelles beidseitiges Scannen bieten eine TOP Scanning Performance. Highlights * Ultrakompakte, leichte, funktionelle Bauweise * Produktives beidseitiges Scannen (bis zu 16 Bilder/Min.) mit automatischem Dokumenteneinzug (10 Blatt) * Geeignet zum Scannen von Dokumenten, Karten mit Prägung und von Fotos * "Plug & Scan" - bequeme, intuitive Bedienung - anschließen und scannen * Mac- und Windows-kompatibel * Optionale Wi-Fi Box WU10 erhältlich Hochproduktiv: mobiles Scannen Klein, aber stark: Der P-208 scannt beidseitig bis zu 16 Bilder pro Minute in Schwarz/Weiß und 8 Seiten/Min. in Farbe. Über den automatischen Dokumenteneinzug lassen sich Stapel von bis zu 10 Seiten in einem Rutsch verarbeiten: praktisch, um Bilder, Verträge und die zugehörigen Unterlagen zu scannen. Der P-208 fällt nicht zur Last. Er wiegt nur 600 Gramm, und seine Stellfläche ist kaum breiter als ein Schullineal. Seinen Strom erhält er über USB. So können Sie überall problemlos arbeiten, ob zu Hause oder unterwegs. Anschließen, loslegen: überall komfortabel arbeiten Er ist klein, sieht gut aus und wiegt fast nichts. Einmal angeschlossen ist der P-208 sofort einsatzbereit. Plug & Scan: Im "AutoStart"-Modus wird der Scanner via USB mit Ihrem Windows- oder Mac-Rechner verbunden. Und sofort startet die auf einem Chip integrierte Scansoftware CaptureOnTouch Lite von Canon. Schon nach wenigen Augenblicken können Sie loslegen, ohne dass zusätzliche Software oder Treiber installiert werden müssen. Variabel: der Scanner für unterschiedlichste Dokumente Der P-208 kann eine Vielzahl von Medien scannen, von DIN A4-Dokumenten bis hin zu Karten mit Prägung - das perfekte Werkzeug für mobile Nutzer. Auch in den eigenen vier Wänden leistet der P-208 Großes. Schaffen Sie Platz, indem Sie Rechnungen und Unterlagen einscannen. Oder halten Sie schöne Erinnerungen fest: Über eine Spezialfunktion können Sie auch alte Fotos in einer Qualität digitalisieren, die den Vergleich mit dem Original nicht zu scheuen braucht. Bequem: automatische Bildverbesserung Zu den Bildbearbeitungsfunktionen des P-208 gehören die Farberkennung, die Erkennung der Textausrichtung und die Textverbesserung - so erhalten Sie automatisch hochwertige Scans und sparen kostbare Zeit. Der vollautomatische Modus erlaubt es Ihnen, bequem und intuitiv scannen - der Scanner wählt automatisch die besten Einstellungen für Ihr Dokument. Dokumente einlegen und scannen! Flexibel: ohne Kabel scannen Über die optionale Wi-Fi Box WU10 können Sie an jedem Ort kabellos scannen. Dies ist praktisch, wenn Sie ohne Kabel Dokumente direkt auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren PC scannen wollen, oder wenn Sie den Scanner mit einer Gruppe von Anwendern oder Geräten über einen Netzwerkserver oder Heimrouter teilen. CaptureOnTouch Mobile Indem Sie den P-208 an die optionale Wi-Fi Box WU10 anbinden, können Sie über die Canon App CaptureOnTouch Mobile direkt auf Ihr iPhone, iPad oder Android-Gerät scannen. Sparen Sie wertvolle Zeit - durch Funktionen wie beidseitiges Scannen in einem Scanvorgang. Intelligente Bildbearbeitungsfunktionen, wie die automatische Größenerkennung, die Schieflagenkorrektur und die Löschung leerer Seiten, bieten durchgängig hohe Bildqualität. Die Gratis-App CaptureOnTouch Mobile ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar.

Anbieter: Computeruniverse
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Marktbeeinflussung durch Tourismus 2.0
21,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Thematik: Ab Mitte der 90er Jahre wurden die elektronischen Märkte für die Tourismusindustrie immer interessanter. Über Computer-Reservierungssysteme (CRS), Webseiten und Online-Shopping bis hin zu Electronic-Ticketing und schliesslich E-Commerce erweiterten sich die verschiedenen Möglichkeiten der Tourismusbranche. Von 1997 bis 2006 stieg der Anteil der Internetnutzer von 6,5 auf 59,5 Prozent. In den letzten 12 Monaten sind laut der Studie Internet Facts 2006-III der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung 37,76 Millionen Deutsche online gegangen. Immer mehr dieser sogenannten ¿User¿ haben das Internet schon mal für die Recherche nach Produktinformationen verwendet. Betrachtet man die zukünftig geplanten Kaufabsichten der Internetnutzer, so wird die hohe Bedeutung des Internets für den Tourismus deutlich. Laut der Studie der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung planen 59,7 % der User den Kauf von Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, 56,4 % den Erwerb von Flug- und Bahntickets sowie 52,2 % die Buchung von Hotelzimmern für Urlaubs- oder Geschäftsreisen. Erst durch die zunehmend kommerzielle Nutzung und durch schnellere und günstigere Angebote wurde der Aufstieg des Internets ermöglicht. Die leichte Bedienbarkeit des World Wide Web und die benutzerfreundliche Oberfläche ebneten letztendlich den Weg in die Privathaushalte. Die hohe Beliebtheit des Internets in den privaten Haushalten macht dieses Kommunikationsinstrument auch für gewerbliche Zwecke interessant. Insbesondere im Tourismus hat das Internet heute schon bisherige Intermediäre abgelöst und zu grösseren Umsatzrückgängen in Reisebüros geführt. Auch in diesem Segment wandelt sich der Verkäufermarkt immer mehr zum Käufermarkt. Durch ein Überangebot kann der Kunde bestimmen, was er nachfragt und was angeboten werden sollte. Durch die hohe Käufermacht und die neuesten technischen Entwicklungen, gestützt durch das Web 2.0, ergeben sich einerseits neue Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch für die Käufer von Reisen, andererseits können diese neuen Portale auch als alternative Vermarktungsmethodiken für die Anbieter von Reiseleistungen genutzt werden. Ziel der Arbeit ist es, die Veränderung des Tourismusmarktes durch das Internet und andere elektronische Medien darzulegen. Neben den Vor- und Nachteilen des sogenannten ¿Tourismus 2.0¿ beschäftigt sich die Arbeit auch mit zukünftigen Trends des modernen Tourismus. Im Zuge der Ausarbeitung wird genauer auf den sogenannten User Generated Content (UGC) eingegangen. Hierbei wird erörtert, inwiefern die neuen Entwicklungen nicht nur für den Kunden, sondern auch für den Anbieter effektiv verwendet werden können. An aktuellen Beispielen wird beschrieben inwiefern der Markt z.b. durch virales Marketing bereits erfolgreich beeinflusst wurde. 1.2 Definition Web 2.0: Der Begriff Web 2.0 entstand im Jahr 2004. Er setzt sich aus dem Wort ¿Web¿ übersetzt mit Netz, womit im allgemeinen das Internet gemeint ist, und der Nummernfolge ¿2.0¿ zusammen. Diese Nummer steht im Informatikbereich für eine Versionsnummer. Sie bezeichnet meistens eine erhebliche Aktualisierung eines Programms, welche einen bedeutenden Vorteil zur Vorgängerversion schafft. Als Dale Dougherty im Oktober 2004 auf einer Konferenz des Medienunternehmens O'Reilly Media den Ausdruck Web 2.0 als Erster verwendete, wollte er auf den endgültigen Durchbruch des Internets hinweisen. Er fasste ¿all das Neue¿ im Internet zu diesem Begriff zusammen. Da sich das Wort deshalb in kürzester Zeit zu einem neuen Marketingschlagwort wandelte, verfasste Tim O'Reilly im Jahre 2005 den richtungsweisenden Artikel ¿What is Web 2.0¿. In diesem definiert er den Begriff folgendermassen: ¿Web 2.0 ist eine Zusammensetzung von ökonomischen, technologischen und sozialen Trends, welche kollektiv eine Basis der nächsten Generation des Internets formen - ein durchdachteres und ausgeprägteres Medium, das durch Benutzerteilnahme, Offenheit und Netzwerkeffekte charakterisiert werden kann.¿ Hierbei weist O'Reilly darauf hin, dass eine exakte Grenze zwischen dem ¿alten¿ Internet und Web 2.0 Applikationen sehr schwer zu ziehen ist. Der Übergang sei fliessend und ist daher sehr weit definiert. Trotz aller Vielfalt an

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Marktbeeinflussung durch Tourismus 2.0
18,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: 1.1 Thematik: Ab Mitte der 90er Jahre wurden die elektronischen Märkte für die Tourismusindustrie immer interessanter. Über Computer-Reservierungssysteme (CRS), Webseiten und Online-Shopping bis hin zu Electronic-Ticketing und schließlich E-Commerce erweiterten sich die verschiedenen Möglichkeiten der Tourismusbranche. Von 1997 bis 2006 stieg der Anteil der Internetnutzer von 6,5 auf 59,5 Prozent. In den letzten 12 Monaten sind laut der Studie Internet Facts 2006-III der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung 37,76 Millionen Deutsche online gegangen. Immer mehr dieser sogenannten ¿User¿ haben das Internet schon mal für die Recherche nach Produktinformationen verwendet. Betrachtet man die zukünftig geplanten Kaufabsichten der Internetnutzer, so wird die hohe Bedeutung des Internets für den Tourismus deutlich. Laut der Studie der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung planen 59,7 % der User den Kauf von Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, 56,4 % den Erwerb von Flug- und Bahntickets sowie 52,2 % die Buchung von Hotelzimmern für Urlaubs- oder Geschäftsreisen. Erst durch die zunehmend kommerzielle Nutzung und durch schnellere und günstigere Angebote wurde der Aufstieg des Internets ermöglicht. Die leichte Bedienbarkeit des World Wide Web und die benutzerfreundliche Oberfläche ebneten letztendlich den Weg in die Privathaushalte. Die hohe Beliebtheit des Internets in den privaten Haushalten macht dieses Kommunikationsinstrument auch für gewerbliche Zwecke interessant. Insbesondere im Tourismus hat das Internet heute schon bisherige Intermediäre abgelöst und zu größeren Umsatzrückgängen in Reisebüros geführt. Auch in diesem Segment wandelt sich der Verkäufermarkt immer mehr zum Käufermarkt. Durch ein Überangebot kann der Kunde bestimmen, was er nachfragt und was angeboten werden sollte. Durch die hohe Käufermacht und die neuesten technischen Entwicklungen, gestützt durch das Web 2.0, ergeben sich einerseits neue Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch für die Käufer von Reisen, andererseits können diese neuen Portale auch als alternative Vermarktungsmethodiken für die Anbieter von Reiseleistungen genutzt werden. Ziel der Arbeit ist es, die Veränderung des Tourismusmarktes durch das Internet und andere elektronische Medien darzulegen. Neben den Vor- und Nachteilen des sogenannten ¿Tourismus 2.0¿ beschäftigt sich die Arbeit auch mit zukünftigen Trends des modernen Tourismus. Im Zuge der Ausarbeitung wird genauer auf den sogenannten User Generated Content (UGC) eingegangen. Hierbei wird erörtert, inwiefern die neuen Entwicklungen nicht nur für den Kunden, sondern auch für den Anbieter effektiv verwendet werden können. An aktuellen Beispielen wird beschrieben inwiefern der Markt z.b. durch virales Marketing bereits erfolgreich beeinflusst wurde. 1.2 Definition Web 2.0: Der Begriff Web 2.0 entstand im Jahr 2004. Er setzt sich aus dem Wort ¿Web¿ übersetzt mit Netz, womit im allgemeinen das Internet gemeint ist, und der Nummernfolge ¿2.0¿ zusammen. Diese Nummer steht im Informatikbereich für eine Versionsnummer. Sie bezeichnet meistens eine erhebliche Aktualisierung eines Programms, welche einen bedeutenden Vorteil zur Vorgängerversion schafft. Als Dale Dougherty im Oktober 2004 auf einer Konferenz des Medienunternehmens O'Reilly Media den Ausdruck Web 2.0 als Erster verwendete, wollte er auf den endgültigen Durchbruch des Internets hinweisen. Er fasste ¿all das Neue¿ im Internet zu diesem Begriff zusammen. Da sich das Wort deshalb in kürzester Zeit zu einem neuen Marketingschlagwort wandelte, verfasste Tim O'Reilly im Jahre 2005 den richtungsweisenden Artikel ¿What is Web 2.0¿. In diesem definiert er den Begriff folgendermaßen: ¿Web 2.0 ist eine Zusammensetzung von ökonomischen, technologischen und sozialen Trends, welche kollektiv eine Basis der nächsten Generation des Internets formen - ein durchdachteres und ausgeprägteres Medium, das durch Benutzerteilnahme, Offenheit und Netzwerkeffekte charakterisiert werden kann.¿ Hierbei weist O'Reilly darauf hin, dass eine exakte Grenze zwischen dem ¿alten¿ Internet und Web 2.0 Applikationen sehr schwer zu ziehen ist. Der Übergang sei fließend und ist daher sehr weit definiert. Trotz aller Vielfalt an

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot